Heilpraktikerschule Chidoshu Köln

Ausbildungszentrum für Chiropraktik, Dorn-Therapie & manuelle Heilkunde


Ausbildung Dorn-Therapie 

TMH (traditionelle manuelle Heilkunde )

 

 

Dorn-Therapie, TMH & Breuß Massage, Dorn-Therapie für Säuglinge & Kinder, Hundedorn - Alle Buchautoren nur bei uns. Region Köln, Bergisch  Gladbach & Leverkusen


Zu Seminarterminen, Infos und Anmeldung kommen Sie über das Menu links, oder klicken Sie unten einfach  auf den gewünschten Kurs!

Dorn-Therapie, Breuß Massage & TMH ( traditionelle manuelle Heilkunde ) mit Olaf Breidenbach

 

- Dorn-Therapie bei Säuglingen & Kindern mit Ina Burgath

 

- Dorn-Therapie für Hunde mit Susanne Schmitt

 

Viele bieten Dorn-Therapie Ausbildungen und Seminare an, aber diese Leistungen bekommen Sie nur bei uns.

Leider gibt es zahlreiche Anbieter, die die Dorn-Therapie selbst kaum beherrschen, die zu wenig Praxis,- oder Unterrichtserfahrung besitzen und Sie demnach auch nicht richtig weitergeben können.

 - Darum prüfe, wer sich bindet :-)

- Wir L(i)eben die Dorn-Therapie !

  Unsere Leistungen

- Zusammen über 30 Jahre Lehrerfahrung in der Dorn-Therapie

- Über 500 durchgeführte Dorn-Therapie Seminare

- Über 5000 zufriedene Schüler

- Fortbildungspunkte für das Fortbildungszertifikat des Bund Deutscher Heilpraktiker (Ausser Hund )

- Möglichkeit noch weitere aufbauende Kurse zu besuchen. (siehe oben)

- Kleine Gruppen:  8-12 Teilnehmer

- Dozenten sind Autoren des jeweiligen  Lehrbuchs zur Dorn-Therapie



Dorn Therapie

Die Dorn Therapie ist eine sanfte manuelle Behandlungsmethode, mit der sich Wirbel- und Gelenkblockaden rasch und dauerhaft beheben lassen. In erster Linie lassen sich also Beschwerden des Bewegungsapparats erfolgreich behandeln. Wie z.B. Beinlängendifferenzen, Hüftverwringungen, Beckenschiefstände, Wirbelblockaden, subluxierte Gelenke,Skoliosen und Kreuz-Darmbeingelenk(ISG)-Blockaden. Reflexif wird aber auch auf Erkrankungen der inneren Organe eingewirkt.Ein Erklärungsprinzip hierfür ist z.B. das Dermatomkonzept des Neurologen Sir Henry Head.Ein anderes Erklärungsprinzip lässt sich aus dem Leitbahnsystem der chineischen Medizin ableiten. Der Begriff „sanft“ in diesem Zusammenhang sollte erläutert werden. Hauptsächlich bedeutet dies, dass keine langen Hebel und keine Impulstechniken angewendet werden wie in der klassischen Chiropraktik. Stattdessen erfolgt das Richten in der Dynamik. Durch kontralaterale Bewegungen wird die verspannte Haltemuskulatur abgelenkt, so dass der Wirbel mit geringem Kraftaufwand wieder in die richtige Position geschoben werden kann. Die Gelenkbänder werden nicht überdehnt, und es besteht keine Gefahr, dass der Behandler versehentlich andere Strukturen verletzt. Deswegen entwickeln die Patienten keine Angst vor der Behandlung. Sanft bezieht sich auch auf das Arbeiten mit den Händen. Im direkten Kontakt mit einem Menschen entspannen sich die meisten Patienten leichter als wenn ein " Werkzeug " dazwichen ist.Leider bedeutet sanft nicht, dass die Behandlung schmerzfrei abläuft – die verspannten Muskeln an der behandlungsbedürftigen Wirbelsäule sind eben druckschmerzhaft. Nach der richtigen Behandlung lässt der Druckschmerz allerdings sofort nach – ein wertvolles Indiz dafür, dass eine Wirbelblockade behoben ist. Das Hauptprinzip der Dorn-Therapie wird durch das Bild „das Haus von unten aufbauen“ gut beschrieben. Kein kluger Mensch wird ein Haus ohne ein gutes Fundament bauen: Wenn das Fundament nämlich nicht in Ordnung ist, verzieht sich das Haus früher oder später und es entstehen Risse in den Wänden. Diese kann man zwar zuspachteln, aber wenn das Fundament nicht begradigt wird, kommen sie immer wieder und vergrößern sich. Wenn Beine und Becken kein gerades und stabiles Fundament bilden, entstehen Wirbelblockaden oder Skoliosen. Wie bei dem schiefen Haus muss zunächst das „Fundament“ gerichtet werden, um einen dauerhaften Behandlungserfolg zu ermöglichen. Mit der Behandlung durch den Therapeuten allein ist es allerdings nicht getan: Der Patient muss durch einfache regelmäßige Übungen dafür sorgen, dass sein „Fundament“ gerade bleibt. Auch akute Schmerzen sind meist durch schon länger bestehende Fehlstellungen bedingt, vergleichbar mit den „plötzlich“ auftretenden Rissen in einem schon länger schiefen Haus. Unabhängig davon, mit welchen Beschwerden ein Patient in die Praxis kommt, folgt der Behandlungsablauf stets dem gleichen Schema. So ist gewährleistet, dass - zumindest in der ersten Behandlung - alle Gelenke "dran" kommen und keins vergessen wird.